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BERUFSBEGLEITENDE MBAS

Flexibel und gut? - MBA berufsbegleitend studieren

Wer beruflich weiterkommen möchte, muss heute schon einiges bieten. Sehr hohe Positionen und eine damit hohes verbundenes Einkommen lassen sich erstens ohne akademisches Studium fast überhaupt nicht realisieren und zweitens geben sich die Arbeitgeber von heute mit einem "einfachen" akademischen Titel nicht mehr zufrieden. Es muss immer häufiger mindestens ein Master, wenn nicht sogar ein Doktortitel her. Aber wie soll man ein Masterstudium bewältigen, wenn man während dieser Zeit auf sein gewohntes Einkommen nicht verzichten will und kann, weil erstens einmal finanzielle Verpflichtungen vorhanden sind und auch ein Mastertitel nicht kostenlos erreichbar ist?

Die Lösung kann hier ein berufsbegleitender MBA sein. Es gibt auch in Deutschland schon einige Hochschulen, die solche berufsbegleitenden MBA Programme anbieten. Bei der Wahl eines berufsbegleitenden MBA Studiums ist es besonders wichtig, dass man darauf achtet, dass die Studiengänge akkreditiert sind und wenn man Beamtenstatus hat und höher hinaus möchte, muss der Mastertitel zum höheren Dienst qualifizieren, was längst nicht alle Programme tun. Es muss vorab also gut recherchiert werden, wenn man sein Geld nicht in den Sand setzen möchte, denn in der Anerkennung spielt es eine sehr große Rolle, wo der MBA erworben wurde.

Es gibt Universitäten und Hochschulen, die den MBA als komplettes Fernstudium mit Präsenzphasen anbieten (siehe MBA Fernstudium und Online MBA). Oftmals werden die Studieninhalte in englischer Sprache unterrichtet und man kommt so gut wie nie umhin, den so genannten Toefl-Test und den GMAT nachzuweisen.

Wer einen MBA machen möchte, nur um die Promotionsberechtigung zu erhalten, sollte eines wissen: der Abschluss zum MBA – und da spielt es in keinem Fall eine Rolle, ob dieser an einer Fachhochschule oder Universität erlangt wurde, berechtigt immer zur Promotion. Das sind also gute Aussichten für FH-Absolventen. Diese haben vielleicht die Möglichkeit, an ihrer FH direkt an das Studium noch einen MBA dranzuhängen.

Berufsbegleitende MBAs bietet beispielsweise die Wissenschaftliche Hochschule Lahr in Verbindung mit der AKAD an. Hier kann man im Anschluss auch gleich promovieren, wenn man mag. Auch der MBA der Europäischen Fernhochschule Hamburg ist ein weiteres Angebot. Dieses MBA-Programm ist aber noch relativ jung - und auch für die Auswahl eines berufsbegleitenden MBA Programms gilt: Ruf und Etablierung des Anbieters spielen eine wichtige Rolle für den Nutzen des späteren MBA-Titels - unabhängig davon, ob der MBA berufsbegleitend oder oder als Vollzeit-MBA gemacht wurde.



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